UNIVERSITY OF BASEL DEPARTMENT OF CHEMISTRY Logo der Universität Basel
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  • 19.9.2017
    Nanocapsules Enable Cell-Inspired Metabolic Reactions
    Researchers at the University of Basel succeeded in developing capsules capable of producing the bio-molecule glucose-6-phosphate that plays an important role in metabolic processes. The researchers were able to produce the metabolite in conditions very similar to the biochemical reaction inside natural cells. The results have been published in the scientific journal Chemical Communications. Weiter...


  • 22.6.2017
    Ed Constable wird neues Titularmitglied der IUPAC
    Der Chemiker Prof. Ed Constable, Vizerektor Forschung der Universität Basel, ist neues Titularmitglied der Abteilung VIII der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC). Weiter...


  • 9.5.2017
    Auszeichnung der Royal Society of Chemistry für Thomas Ward
    Der Chemiker Thomas R. Ward, Professor für Bioorganische Chemie an der Universität Basel und Direktor des Nationalen Forschungsschwerpunkts Molecular Systems Engineering, erhält den Bioinorganic Chemistry Award 2017 der britischen Royal Society of Chemistry. Weiter...


  • 3.1.2017
    Chemisch verändertes Insulin ist schneller verfügbar
    Tauscht man bei Insulin ein Wasserstoffatom gegen ein Iodatom aus, behält das Hormon seine Wirkung, ist aber schneller für den Organismus verfügbar. Diesen Effekt konnten Forschende der Universität Basel basierend auf Computersimulationen voraussagen und dann in Experimenten bestätigen. Die Fachzeitschrift "Journal of Biological Chemistry" hat die Ergebnisse veröffentlicht. Weiter...


  • 29.11.2016
    Europäischer Forschungsrat fördert drei Basler Chemiker
    Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat gleich drei Wissenschaftlern am Departement Chemie der Universität Basel einen der begehrten ERC Starting Grants zugesprochen. Michal Juríček, Michael Nash und Konrad Tiefenbacher erhalten für ihre Forschungsprojekte jeweils rund 1,5 Millionen Euro. Damit fliessen der Universität Basel aus dem EU-Forschungsprogramm "Horizon 2020" rund 5 Mio. Franken für die Finanzierung von grundlagenorientierter Forschung zu. Weiter...


  • 02.11.2016
    Chemiker erzeugen durch Nachahmung der Natur Organellen-Cluster
    Forschern der Universität Basel ist es gelungen, sphärische Kompartimente in Cluster zu gliedern. Dabei diente die Bildung komplexer Strukturen durch Organelle als Vorbild. Als Bindeglied zwischen den synthetischen Kompartimenten dienten DNA-Brücken. Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung der Verwirklichung sogenannter molekularer Fabriken. Die Zeitschrift Nano Letters hat die Ergebnisse der Forscher veröffentlicht. Weiter...


  • 21.9.2016
    Künstliche Intelligenz ermöglicht die Entdeckung neuer Materialien
    Mit Methoden der künstlichen Intelligenz haben Chemiker der Universität Basel die Eigenschaften von rund 2 Millionen Kristallen berechnet, die aus vier verschiedenen chemischen Elementen zusammengesetzt sind. Dabei konnten die Forscher 90 bisher unbekannte Kristalle identifizieren, die thermodynamisch stabil sind und als neuartige Werkstoffe in Betracht kommen. Das berichten sie in der Fachzeitschrift "Physical Review Letters". Weiter...


  • 3.8.2016
    Bessere Kontrastmittel dank Nanopartikeln
    Wissenschaftler der Universität Basel haben Nanopartikel entwickelt, die als Kontrastmittel in der Magnetresonanztomographie zum Einsatz kommen können. Im Unterschied zu herkömmlichen Substanzen bieten die neuartigen Nanopartikel rund zehnfach höheren Kontrast und besitzen das Potenzial, auf unterschiedliche Gewebearten zu reagieren. Die Zeitschrift «Chemical Communications» hat die Resultate veröffentlicht. Weiter...


  • 6.6.2016
    Wheland-Medaille für John P. Maier
    Prof. John P. Maier, emeritierter Professor für Physikalische Chemie am Departement Chemie der Universität Basel, erhält die Wheland-Medaille 2016/2017 der University of Chicago. Dieser Preis wird alle zwei Jahre zur Würdigung herausragender Beiträge im Bereich der Chemie verliehen. Weiter...


  • 23.5.2016
    Ein negatives Enzym liefert positive Resultate
    In den letzten zwanzig Jahren hat die Chemie viele wichtige Instrumente und Verfahren für die Biologie hervorgebracht. Heute können wir Proteine herstellen, die in der Natur bisher nicht vorkommen. Es lassen sich Bilder von Ausschnitten lebender Zellen aufnehmen und sogar einzelne Zellen in lebendigen Tieren beobachten. Diese Woche haben zwei Forschungsgruppen der Universitäten Basel und Genf, die beide dem Nationalen Forschungsschwerpunkt Molecular Systems Engineering angehören, im Forschungsmagazin "ACS Central Science" präsentiert, wie man ein nicht-natürliches Protein designt, das völlig neue Fähigkeiten aufweist. Weiter...


  • 25.4.2016
    ERC Advanced Grant für Prof. T. Ward
    Der Europäische Forschungsrat zeichnet vier Wissenschaftler der Universität Basel mit Förderbeiträgen in Millionenhöhe aus. Die beiden Neurobiologen Prof. Silvia Arber und Prof. Peter Scheiffele sowie der Chemiker Prof. Thomas R. Ward und der Genetiker Prof. Rolf Zeller erhalten je einen der begehrten "ERC Advanced Grants" über jeweils rund 2,5 Millionen Euro. Weiter...


  • 1.4.2016
    Andreas Pfaltz erhält Chirality Medal 2016
    Prof. Andreas Pfaltz, emeritierter Professor für Organische Chemie an der Universität Basel, erhält die Chirality Medal 2016 für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Chiralität. Weiter...


  • 8.2.2016
    Clean Energy From Water
    Fuel cells generate electrical energy through a chemical reaction of hydrogen and oxygen. To obtain clean energy, the splitting of water into its components of hydrogen and oxygen is critical. Researchers at the University of Basel study how sunlight can be used for this purpose. The scientific journal Chemical Communications published their latest results. More...


  • 22.10.2015
    John P. Maier wird Fellow der American Physical Society
    Die American Physical Society hat John P. Maier, Professor für Physikalische Chemie am Departement Chemie der Universität Basel, zum Fellow gewählt. Er ist der sechste Basler Forscher, dem diese Auszeichnung zuteilwird. Weiter...


  • 6.7.2015
    Altes astronomisches Rätsel steht vor der Auflösung
    Forschern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, zweifelsfrei ein Molekül zu identifizieren, das im interstellaren Raum für die Absorption von Sternenlicht verantwortlich ist. Dabei handelt es sich um das positiv geladene Buckminster-Fulleren, das sogenannte Fussballmolekül. Dies berichten sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature". Weiter...


  • 9.3.2015
    Toward Methuselah - Long-Living Lighting Devices
    Researchers at the Universities of Basel and Valencia have reported important advances in the development of next generation lighting technologies in the journal "Chemical Science". Weiter...


  • 19.2.2015
    "Drei Basler Forscher erhalten SNSF Consolidator Grant
    Drei Wissenschaftler der Universität Basel haben erfolgreich einen Consolidator Grant des Schweizerischen Nationalfonds eingeworben: Die Professoren Botond Roska vom Friedrich Miescher Institute for Biomedical Research, Till Voss vom Schweizerischen Tropen- und Public Health Institute und Stefan Willitsch vom Departement Chemie erhalten je rund zwei Millionen Franken für ihre fünfjährigen Projekte. Weiter...


  • 9.12.2014
    Mini-Symposium "Crystallography at One Hundred"
    Mini-Symposium der Basler Chemische Gesellschaft, Donnerstag, 18. Dezember 2014 um 13:30 Uhr, Novartis Campus: Weiter...


  • 19.11.2014
    "Foreign Policy" kürt Ed Constable zum Global Thinker 2014
    Das US-Magazin "Foreign Policy" hat Prof. Ed Constable, Chemiker und Vizerektor Forschung der Universität Basel, zu einem der hundert führenden Global Thinkers des Jahres 2014 ernannt. Weiter...


  • 17.12.2013
    Neuer Nationaler Forschungsschwerpunkt für die Universität Basel
    Die Universität Basel hat heute den Zuschlag für einen Nationalen Forschungsschwerpunkt erhalten, der sich künstlichen molekularen Systemen widmet. Damit eröffnet sich die Chance, in Basel ein führendes Zentrum für die Entwicklung von molekularen Fabriken aufzubauen. Der Bund fördert das Programm mit 16,9 Mio. Franken. Weiter...


  • 04.10.2013
    Chemie mit sortierten Molekülen
    Die vollständige Kontrolle chemischer Reaktionen ist ein grosses Ziel in der Chemie. Forschern der Universität Basel und des Hamburger Center for Free-Electron Laser Science ist es nun erstmals gelungen, einzelne Formen eines Moleküls mit elektrischen Feldern auszusortieren und gezielt zur Reaktion zu bringen. Durch Analyse der Reaktionsgeschwindigkeiten konnte ein Zusammenhang zwischen der räumlichen Struktur der aussortierten Moleküle und ihrer chemischen Reaktivität hergestellt werden. Die Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift "Science" veröffentlicht. Weiter...


  • 04.09.2013
    Nanoträgersystem zur Anwendung in der Wirkstoff- und Gentherapie
    Forschende der Universität Basel haben ein intelligentes Nanoträgersystem auf Basis von Peptiden entwickelt. Aufgrund ihres besonderen Aufbaus organisieren sich diese Peptide in Wasser selbst zu etwa 200 Nanometer grossen sphärischen Kügelchen. Dieses neue Nanoträgersystem kann für den Transport und Schutz unterschiedlicher Gastmoleküle eingesetzt werden - denkbar ist insbesondere ein Einsatz in der Gentherapie. Die Arbeiten wurden in der Fachzeitschrift "Journal of Biomedical Materials Research Part A" veröffentlicht. Weiter...


  • 02.08.2013
    Kobalt statt Iod macht Solarzellen umweltfreundlicher
    Forschende der Universität Basel konnten in Farbstoffsolarzellen auf Kupferbasis das seltene Iod durch das weit häufigere Kobalt ersetzen. Damit gelingt ihnen ein weiterer Schritt in Richtung einer umweltfreundlichen Energiegewinnung. Die Fachzeitschrift "Chemical Communications" hat die Resultate zu den sogenannten Cu-Co-Zellen veröffentlicht. Weiter...


  • 30.07.2013
    Natürliches Kanalprotein in künstliche Membran eingebaut
    Künstliche Membranen eignen sich gut, um grundlegender Prinzipien lebender Systeme modellhaft zu untersuchen. Forschern der Universität Basel ist es nun erstmals gelungen, ein natürliches Kanalprotein in eine synthetische Doppelschichtmembran einzubauen und den Ionentransport durch die Membran zu kontrollieren. Dies berichten sie in der Fachzeitschrift "Scientific Reports". Weiter...


  • 18.07.2013
    Neue Methode zur Visualisierung bakterieller Kommunikation
    Forschende der Universität Basel haben eine Fluoreszenzmarkierung entwickelt, mit der sich bakterielle Kommunikationswege in lebenden Zellen darstellen lassen. Die Kommunikation zwischen Bakterienzellen ist wesentlich für die Steuerung von Prozessen innerhalb von Bakterienpopulationen, wie zum Beispiel der Bildung von Biofilmen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Chemistry - A European Journal" veröffentlicht. Weiter...


  • 16.07.2013
    Künstliche Organellen verwandeln freie Radikale in Wasser und Sauerstoff
    Forschende der Universität Basel haben künstliche Organellen hergestellt, die den Abbau von giftigen Sauerstoffverbindungen unterstützen können. Dies eröffnet Wege zur Entwicklung neuartiger Medikamente, welche direkt in der Zelle auf pathologische Zustände einwirken. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Nano Letters" veröffentlicht. Weiter...


  • 20.02.2013
    Viren erkennen durch neuartige Nanotech-Methode
    Forschende der Universität Basel und der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) haben eine Methode entwickelt, um mithilfe eines neuartigen nanotechnologischen Verfahrens Viren zu erkennen. Das Verfahren könnte zur Herstellung von Viren, aber auch zur Diagnostik und Therapie verschiedener Krankheiten eingesetzt werden. Die Ergebnisse der Arbeiten werden in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Nature Communication" veröffentlicht. Weiter...


  • 29.11.2012
    Gezielte Freisetzung von Antibiotika mit Nanoreaktoren
    Chemiker der Universität Basel haben winzige Nanokugeln entwickelt, die das häufig eingesetzte Antibiotikum Cephalexin herstellen und lokal freisetzen können. Wenn es gelingt, solche Nanoreaktoren in medizinische Implantate einzubauen, liessen sich gezielt bakterielle Infektionen bekämpfen, ohne dass der Wirkstoff über den ganzen Körper verteilt wird. Dies berichten die Forschenden im Fachjournal "Chemical Communications". Weiter...


  • 26.10.2012
    Basler Chemiker schaffen erstes künstliches Metalloenzym
    Chemiker der Universität Basel haben durch die Kombination von chemisch und genetisch modifizierten Bausteinen ein künstliches Enzym geschaffen, das eine synthetisch wertvolle chemische Reaktion in guten Ausbeuten und mit hoher Selektivität katalysiert. Dank dieser Eigenschaft kann das Enzym als Katalysator bei der Synthese wichtiger Strukturelemente verwendet werden, wie die Forscher im Fachjournal "Science" berichten. Weiter...


  • 07.08.2012
    Kontrollierte chemische Reaktionen mit einzelnen lokalisierten Molekülen
    Forschern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, einen Ladungstransfer mit einzelnen lokalisierten Molekülen durchzuführen und zu analysieren. In Kombination mit Computersimulationen konnten sie aufzeigen, wie Energie im Verlauf einer chemischen Reaktion umgewandelt wird. Die Ergebnisse wurden als Titelthema im renommierten Fachjournal "Chemical Physics Letters" veröffentlicht. Weiter...


  • 03.07.2012
    Taking inorganic chemistry teaching from Basel around the world
    The international success of Professor Catherine Housecroft's text book "Inorganic Chemistry", coauthored with Alan Sharpe, has led to a new edition appearing in June 2012.
    The book has developed over the last 13 years and was originally based upon a traditional text by Alan Sharpe. After Alan's death, Catherine continued to develop the book, and the 4th edition strives to clearly place inorganic chemistry into the context of modern life.
    The English text is accompanied by translations of earlier editions into German, French, Spanish and Japanese, with Portuguese, Czech and Greek translations in progress, and Catherine's teaching methods now reach many thousands of students throughout the world.


  • 02.05.2012
    Nachhaltige Solarzellen aus häufigen Metallen
    Nach Fukushima wird die Notwendigkeit von Alternativen zur Kernenergie immer deutlicher. Viele Technologien werden gegenwärtig intensiv erforscht, wobei oft vernachlässigt wird, wie nachhaltig die verwendeten Materialien sind. Ein Prozess jedoch, der auf teuren und seltenen Rohstoffen basiert, wird sich in der Massenproduktion kaum durchsetzen. Chemiker der Universität Basel beschreiben nun in der angesehenen Fachzeitschrift "Chemical Communications" einen wegweisenden Ansatz zum Bau günstiger und nachhaltiger Farbstoff-Solarzellen auf der Basis von Zink - eines der häufigsten Elemente in der Erdkruste. mehr...